Die schwedisch-finnische Pop-Punk- und Alternative-Rock-Künstlerin FELIN veröffentlicht „Hit Like A Girl“ mit dazugehörigem Musikvideo

Felin FOTO: ETOALL

Vor zehn Jahren mischte sie das Rockpalast Festival Crossroads in Bonn (lest hier) ganz schön auf: FELIN ist eine schwedisch-finnische Pop-Punk- und Alternative-Rock-Künstlerin, die für ihre kompromisslose Energie und elektrisierenden Live-Auftritte bekannt ist. Angetrieben von einem starken Identitätsbewusstsein verbindet sie rohe Punk-Attitüde mit eingängigen Pop-Melodien und schafft Musik für all jene, die sich nicht anpassen wollen.

Aufgewachsen in Finnland führte sie ihr künstlerischer Weg schließlich über Stockholm nach Los Angeles, wo sie heute lebt. Seitdem hat sich ihre künstlerische Vision weiterentwickelt, und heute beherrscht sie die Bühne als Solo-Artist unter dem Namen FELIN – eine Performerin, die man live erlebt haben muss.

Energiegeladen und ungefiltert

Auf der Bühne liefert FELIN eine energiegeladene, ungefilterte Show, bei der die Verbindung zum Publikum an erster Stelle steht: laut, körperlich und kompromisslos emotional. Neben ihrer eigenen Musik ist sie auch eine erfolgreiche Songwriterin und hat unter anderem für Adam Lambert geschrieben – ein Hintergrund, der ihrem emotional aufgeladenen Sound zusätzliche Präzision und Ambition verleiht.

In den letzten Jahren hat FELIN ihre internationale Präsenz durch Tourneen in den nordischen und baltischen Ländern, Auftritte bei bedeutenden Showcase-Festivals sowie TV-Auftritte in ganz Europa – darunter beim deutschen Rockpalast – ausgebaut. Sie stand gemeinsam mit Normandie, Smash Into Pieces, Royal Republic und Thundermother auf der Bühne, eröffnete Arena-Shows für The Chainsmokers in Berlin und nahm kürzlich am estnischen Eurovision-Vorentscheid Eesti Laul teil.

„Hit Like A Girl“

Im vergangenen Herbst veröffentlichte FELIN den ersten Teil ihres Albums „President of My Own Fanclub“. Nun ist sie mit der neuen Single „Hit Like A Girl“ zurück – einer feministischen Hymne über Selbstermächtigung und das Zurückweisen von Herabsetzung – und läutet damit den Start der zweiten Albumhälfte ein, die im Oktober 2026 erscheinen soll.

FELIN erzählt: “‘Hit Like A Girl’ reclaims a phrase that has long been used to belittle people’s abilities. Expressions like ‘hit like a girl,’ ‘run like a girl,’ or ‘drive like a girl’ are often used as insults to imply that something is done with less power or skill. This song flips that idea and turns it into a statement of strength, resistance, and self-determination.

The track confronts female stereotypes with irony, as in the line ‘I’m just a pretty face, got nothing to say,’ playing with the image of a woman as someone who isn’t supposed to be taken seriously or listened to. Behind the irony lies a clear stance: we’re no damsels in distress. The song is about claiming your own space and power, and refusing to back down when you’re questioned or diminished.“

Sie sagt weiter:

“The visual concept of the music video also builds on two parallel interpretations of the word ‘hit’: boxing punches and drum hits. The aesthetic draws inspiration from the physical worlds of both boxing and drumming – sweat, breath, and complete focus and presence. It also features an amazing drummer who has previously played with artists such as Zara Larsson.

The song marks a new chapter within “President of My Own Fanclub”, where the expression becomes more direct, more uncompromising, and completely unapologetic. At its core, it continues the message of the previous EP. You can reclaim your power and turn old insults into strength – watch out, I hit like a girl.”

Im Zuge der Veröffentlichung des vollständigen Albums wird FELIN eine umfangreiche Europa-Tournee starten und dabei die ukrainische Erfolgsband The Hardkiss supporten. Die Tour umfasst 24 Shows in ganz Europa, darunter sieben Termine in Deutschland. Sie beginnt am 31. Oktober im A2 in Wrocław, Polen, und endet am 1. Dezember im Tavastia in Helsinki, Finnland.

The Hardkiss Anniversary Tour 2026
Support: FELIN

02.11.2026 – (CH) Zürich, Dynamo Jugendkulturhaus
08.11.2026 – (DE) Köln, Carlswerk Victoria
09.11.2026 – (DE) Dortmund, FZW
10.11.2026 – (DE) Amsterdam, Melkweg
11.11.2026 – (DE) Frankfurt, Batschkapp
20.11.2026 – (DE) Berlin, Huxley’s Neue Welt
22.11.2026 – (AT) Wien, Simm City
23.11.2026 – (DE) München, Backstage Werk
24.11.2026 – (DE) Stuttgart, Im Wizemann
26.11.2026 – (DE) Hamburg, Große Freiheit 36