Lainey Wilson’s Lainey Wilson: Keepin’ Country Cool wird am 22. April 2026 weltweit auf Netflix Premiere feiern. Der Dokumentarfilm begleitet Lainey Wilson auf ihrem Weg, während sie neu definiert, was es bedeutet, ein moderner Country-Star zu sein, und zeigt, dass man mit Authentizität und Selbsttreue große Erfolge erzielen kann. Der Film hält einen entscheidenden Moment in ihrer Karriere fest und beleuchtet die persönliche Entwicklung der Künstlerin – einschließlich ihrer Herausforderungen und Erfolge – während sie landesweit auf der Bühne ihre Fans begeistert.
„Kein Traum ist zu groß„
Zu der Ankündigung sagte Lainey Wilson: „Ich könnte nicht aufgeregter sein, dass diese Dokumentation auf Netflix erscheinen wird. Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, und ich hoffe, dass alle, die es sehen, erkennen: Kein Traum ist zu groß – und wenn man sich selbst treu bleibt, bringt einen das immer genau dorthin, wo man hingehört“.
Amy Scott (Counting Crows: Have You Seen Me Lately?, Sheryl), die Regie führte, kommentierte: „Was als Traumprojekt begann, wurde zu einer intimen Reise mit einer der dynamischsten und faszinierendsten Künstlerinnen unserer Zeit. Laineys Geschichte ist zutiefst persönlich, unglaublich inspirierend und geprägt von Authentizität – und ich kann mir keine bessere Plattform vorstellen, um sie mit der Welt zu teilen“.
Der Film wurde von Angus Wall, Terry Leonard, Kent Kubena, Thomas Tull, Jillian Share, Jason Owen und Jen Gorton produziert, mit Mandelyn Monchick, Josh Miller, Katie Admire, Jillian Apfelbaum und Nicolas Gordon als ausführende Produzent*innen.
Die ausführenden Produktionsfirmen sind Teton Ridge Entertainment, Sandbox Studios und MakeMake, in Zusammenarbeit mit Shark Pig Studios.
ÜBER LAINEY WILSON
Lainey Wilson erobert weiterhin die Musikwelt und gewinnt die Herzen der Fans ebenso wie die Anerkennung ihrer Kolleg*innen. Als weiteren Höhepunkt ihres beeindruckenden Aufstiegs moderierte Wilson die CMA Awards 2025 – als erste alleinige weibliche Gastgeberin seit Reba McEntire im Jahr 1991 – und gewann dort gleich drei Auszeichnungen: Entertainer of the Year, Female Vocalist of the Year und Album of the Year (Whirlwind).
Diese Ehrungen sind nur die jüngsten Erfolge für die zwölffache CMA-, sechzehnfache ACM- und Grammy-Gewinnerin sowie Mitglied der Grand Ole Opry. Bei den 68. Grammy Awards war sie außerdem in drei Kategorien nominiert: Best Country Song („Somewhere Over Laredo“), Best Country Solo Performance („Somewhere Over Laredo“) und Best Country Duo/Group Performance („Trailblazer“ mit Reba McEntire und Miranda Lambert).
Darüber hinaus wurde bestätigt, dass Wilson beim Stagecoach Festival 2026 als Headlinerin auftreten wird. Kürzlich veröffentlichte sie die Deluxe-Version ihres gefeierten Albums Whirlwind, das fünf zusätzliche Tracks enthält, darunter ihre aktuelle US-#1-Radio-Single „Somewhere Over Laredo“.
Vor Kurzem brachte sie außerdem die EP Peace, Love, & Cowboys (Holiday Edition) heraus, die sowohl den Titelsong als auch „Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!“ als Duett mit Bing Crosby enthält, ergänzt durch Instrumentalversionen beider Titel.
Als gefragte Songwriterin kann Wilson acht Nummer-1-Hits vorweisen, darunter „4x4xU“, „Watermelon Moonshine“ und die 2-fach-Platin-Single „Heart Like A Truck“. Zu ihren Kollaborativen zählen Jelly Roll („Save Me“) und HARDY („wait in the truck“).
Zudem schrieb Wilson den Titelsong „Out of Oklahoma“ für den Film Twisters, arbeitete mit Größen wie Reba McEntire, Dolly Parton und Post Malone zusammen und wird 2026 ihr Filmdebüt in der Verfilmung von Reminders of Him nach dem Bestseller von Colleen Hoover geben – nach ihrem ersten Schauspielauftritt in Yellowstone.
Als energiegeladene Live-Performerin begeisterte Wilson zuletzt mit ausverkauften Shows im Madison Square Garden (New York) und in der Bridgestone Arena (Nashville) im Rahmen ihrer Whirlwind World Tour. Diese Tour wird 2026 fortgesetzt und umfasst u. a. Termine in Australien und Neuseeland.
Darüber hinaus präsentierte Wilson kürzlich ihre vierte Kollektion mit Wrangler, ihre eigene Bootlinie (Golden West Boots) sowie ihre Schmucklinie (The Lainey Wilson Jewelry Collection).