Queens majestätisches zweites Album, Queen II (1974), remixt, remastert und erweitert in einer aufwendigen 5CD+2LP-Box Queen II Collector´s Edition

Queen II, das rockigste Album der Band, erschien ursprünglich 1974. Mit Brian May und Roger Taylor als ausführende Produzenten und im Mix von Justin Shirley-Smith, Joshua J Macrae und Kris Fredriksson avancierte der Longplayer zu ihrem ersten Meisterwerk. Queen II wurde nun neu remastert, remixt, und für ein aufwendiges neues Boxset erweitert.

Ein Klassiker neu geboren

Queens majestätisches zweites Album, Queen II (1974), erscheint 2026 neu remixt, remastert und erweitert in der aufwendigen 5CD+2LP Collector’s Edition.
Erhältlich auch als 2CD Deluxe Edition, LP, Picture LP, 1CD-Set und als Musik-Cassette, alle mit dem neuen Mix von 2026.

Veröffentlichungstermin: 27. März 2026

„Mein Gott, wir waren so ungeduldige Jungs.“ – Freddie Mercury

„Queen II war ein entscheidender Schritt auf dem langen Weg zum großen Erfolg […]“ – Roger Taylor

„Wir hatten das Verlangen, etwas Außergewöhnliches zu erschaffen. Und das haben wir.“ – Brian May

Ein Album als Wendepunkt

Als Queen II 1974 veröffentlicht wurde, war es das rockigste und zugleich ambitionierteste Werk der Band.
Unter der Leitung von Brian May und Roger Taylor als ausführende Produzenten sowie dem Mix-Team Justin Shirley-Smith, Joshua J. Macrae und Kris Fredriksson entstand ein Klangkunstwerk, das heute als Queens erstes Meisterstück gilt.

Die neue Collector’s Edition bringt das Original in modernem Soundgewand – ergänzt um intimes Studio-Material, unveröffentlichte Outtakes, Demos, Live-Tracks und Radiosessions.

Ein Blick hinter die Kulissen

Das 5CD+2LP-Boxset enthält nicht nur Musik: Ein 112-seitiges Buch mit bislang unveröffentlichten Fotos, handgeschriebenen Texten, Tagebucheinträgen und Erinnerungen gewährt tiefe Einblicke in die Entstehungszeit.

Brian May beschreibt diese Periode als „den größten Schritt, den wir je gemacht haben“.
Roger Taylor ergänzt:

„Wir hatten das Gefühl, unseren eigenen Sound weiterzuentwickeln.
Wir haben Multitracking vorangetrieben – massive Choreffekte, obwohl nur drei von uns sangen.“

Von Axl Rose bis Bohemian Rhapsody – das Vermächtnis

Viele Künstler berufen sich bis heute auf Queen II.
Axl Rose nennt es sein Lieblingsalbum:

„Immer wenn ich es wieder höre, öffnet es meinen Geist für völlig neue Stile. Das ist etwas, das ich musikalisch erreichen wollte.“

Der neue Mix 2026 – Klarheit statt Veränderung

Das Re-Mixing-Team wollte das Original nicht neu erfinden, sondern veredeln.
„Die Idee war, mehr von der Klarheit zu zeigen“, sagt Justin Shirley-Smith. „Wir wollten enthüllen, was schon da war.“

Joshua Macrae lobt die damalige Leistung:

„Es war, als würde man einen Raum voller Fabelhaftigkeit betreten.“

Von Queen I zu Queen II – ein Quantensprung

Schon das Debüt von 1973 zeigte Queens Wagemut. Doch erst mit Queen II – aufgenommen in den Trident Studios in Soho – übernahm die Band vollständig die kreative Kontrolle.

Freddie Mercury erklärte später:

„Wir machen keine halbherzigen Maßnahmen. Es gibt keine Kompromisse.“

Musikalische Dualität: Side White & Side Black

Das Album bricht mit der klassischen LP-Struktur und teilt sich in zwei kontrastierende Seiten:

  • Side White – Brian Mays melodische, spirituelle Welt mit „Father To Son“ und „White Queen (As It Began)“.
  • Side Black – Freddie Mercurys theatralische, dunkle Opulenz mit „Ogre Battle“, „The Fairy Feller’s Masterstroke“, „The March Of The Black Queen“ und dem Hit „Seven Seas Of Rhye“.

May erinnert sich:

„‚The March Of The Black Queen‘ war ein klarer Vorläufer der Bohemian Rhapsody. Freddie arbeitete schon damals auf einer anderen Ebene.“

Exklusive Einblicke: Die „Queen II Sessions“

Die zweite CD des Sets, „Queen II – Sessions“, enthält vollständig unveröffentlichtes Material – alternative Versionen jedes Songs, Rohfassungen, Guide-Vocals und Studio-Gespräche.

„Diese Outtakes zeigen, wie präzise die Band war“, erklärt Macrae.
Besonders spannend: frühe Solo-Versionen von Brian May und Roger Taylor, die zeigen, wie sich Songs entwickelten, bevor sie im Kollektiv geformt wurden.

Freddie Mercury kommentiert in einer Studioaufnahme augenzwinkernd:

„Dieser Popstar-Jux ist mir zu viel – ich sollte wieder blaue Filme machen.“

Verlorenes Material: „Not For Sale (Polar Bear)“

Ein besonderes Highlight ist das bislang unbekannte Stück „Not For Sale (Polar Bear)“, das während der ursprünglichen Studiosessions entstand, aber nie vollendet wurde.
Dank moderner Technologie konnte das Stück aus Originaltakes neu zusammengesetzt werden.

Instrumentals, BBC-Sessions & Live-Auftritte

  • CD3: „Backing Tracks“ – Instrumentale Mixe zeigen die technische Brillanz der Band.
  • CD4: „At The BBC“ – seltene Radioaufnahmen aus den Jahren 1973–1974, darunter „Ogre Battle“ und „White Queen“.
  • CD5: „Queen II Live“ – Highlights aus Konzerten im Rainbow Theatre (1974) und Hammersmith Odeon (1975).

„Unser ganzes Set ist hektisch – wir kommen, legen los, bewegen uns viel und dann gehen wir wieder. Und die Menge ist fassungslos“, erinnert sich Brian May.

Das große Buch: Queen II in Bildern

Das 112-seitige Begleitbuch widmet sich der Geschichte von Queen II mit seltenen Fotografien, Songtexten, Notizen und Briefen.
Outtakes von Mick Rocks legendärem Cover-Shooting lassen den kreativen Geist der Band wieder aufleben.

Fazit: Ein Meisterwerk für die Ewigkeit

52 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung bleibt Queen II ein Eckpfeiler der Rockgeschichte.
Die neue Edition zeigt nicht nur ein klanglich veredeltes Album, sondern auch eine Band, die in dieser Phase ihr Selbstverständnis fand.

„Ich glaube nicht, dass das Album wie jemand anderes klingt“, sagt Roger Taylor.
„Wir haben eine Gruppenidentität gewonnen – und einfach das gemacht, was wir tun.“