Extreme-Metal-Band MAGNADUR kündigt fünftes Studioalbum “Shaman Lord” an – Ein finsteres Ritual aus Klang, Chaos und Spiritualität

MAGNADUR

Nach vier international beachteten Veröffentlichungen kehrt die finnische Metal-Formation MAGNADUR mit ihrem bislang intensivsten Werk zurück: Jetzt ist das neue Album “Shaman Lord” erschienen – ein düsteres, spirituell aufgeladenes Klangritual, das vollständig in den Metal Madness Studios geschmiedet wurde.

Unter der Leitung von Produzent und Komponist Tomi Perrakoski entstand ein kompromissloses Metal-Statement, das rohe Energie, cineastische Wucht und schamanische Atmosphäre zu einer fesselnden Einheit verschmilzt. Mehr als nur ein weiteres Werk des extremen Metal will “Shaman Lord” eine rituelle Erfahrung sein – ein musikalischer Pfad durch uralte Kräfte, innere Zerrissenheit und archaische Spiritualität.

MAGNADUR FOTO: Promo

Klanglich verbindet das Album druckvolle, moderne Metal-Produktion mit gespenstischen Klanglandschaften und einer fast zeremoniellen Wucht. Mächtige Riffs, unerbittliche Rhythmen und ein narrativer Spannungsbogen verleihen jedem Song die Wirkung eines Kapitels aus einem verbotenen Ritual. Entstanden, aufgenommen und produziert wurde “Shaman Lord” vollständig in den Metal Madness Studios – was MAGNADUR ein Höchstmaß an künstlerischer Kontrolle und Unabhängigkeit ermöglicht.

Bereits mit früheren Veröffentlichungen hat sich MAGNADUR weltweit einen Namen gemacht, erschien in über hundert Metal-Magazinen und zog das Interesse großer Szeneplattformen sowie Branchengrößen auf sich. Doch mit “Shaman Lord” erreicht das Projekt ein neues Level an Intensität und Ausdruckskraft: Das fünfte Album markiert den bisher dunkelsten, kompromisslosesten und zugleich spirituellsten Punkt in der Karriere von MAGNADUR – erschaffen ohne Rücksicht auf Erwartungen, Trends oder Grenzen.

Ein finsteres Manifest des modernen Metal – roh, rituell, unbezwingbar.