Die Polit-Punks aus Chicago RISE AGAINST veröffentlichen neues Album „Ricochet“ – es ist ihr zehntes

RISE AGAINST FOTO: Mynxii White

RISE AGAINST veröffentlichen heute ihr zehntes Studioalbum. „Ricochet“ enthält einige der überwältigendsten und belebendsten Songs der Bandkarriere und kommt in einer Welt voll konstanter Stimuli und Ragebait-Algorithmen genau zum richtigen Zeitpunkt.

Rise Against fordern ihre Hörer:innen auf, zu hinterfragen, wer von all dieser Spaltung und kollektivem Verdruss profitiert. Sie fordern, die Augen zu öffnen, bevor wir springen, und darüber nachzudenken, welche Konsequenzen unsere Handlungen für andere haben könnten, während anstachelnde Machtpositionen geschützt bleiben.  „Ricochet“ steht im Zeichen von Einigkeit, klingt wuchtig und dreht sich dennoch um die kleinen Aspekte der Psyche, die letztendlich größtmögliche Veränderungen anstoßen können. Alles beginnt bei dir selbst.

Auf „Ricochet“ erkunden Rise Against jedoch auch Motive von Trost, den man in Gemeinschaft findet, und von Kettenreaktion aus Worten und Taten, davon, wie Schmerz umgekehrt werden kann, und vom Kampf für eine bessere Existenz, der nicht mit blinder Gefolgschaft beginnt, sondern mit unpopulären Minderheitsmeinungen. Während große Teile der Welt sich anfühlen, als befänden wir uns in konstantem Ausnahmezustand, fordern Tim McIlrath (Gesang/Gitarre), Joe Principe (Bass/Gesang), Zach Blair (Gitarre/Gesang) and Brandon Barnes (Schlagzeug) uns auf, zusammen zu kommen – nicht bloß, um zu überleben, sondern um uns zu retten.

GRAMMY®-Gewinnerin Catherine Marks (Boygenius, Foals, Manchester Orchestra, St. Vincent) produzierte die zwölf Songs des Albums, Alan Moulder (Nine Inch Nails, Paramore, Queens of the Stone Age, The Killers) übernahm den Mix.