„All Good Things are coming ;-) – stay tuned … “ Die Amerikaner haben ein Traumalbum aufgenommen, das aber auf sich warten lässt

All Good Things FOTO: Superpop

All Good Things sind ein Traum für Rockfans, und ihr Album „Machines“ umfasst die gesamte Bandbreite der modernen Rockmusik – von epischen, polarisierenden Ouvertüren („Machines“, „Beginning Of The End“) bis zu Hymnen, die durch massige Riffs und pulsierende Melodien („Never Die“, „Breaking Through The Wall“) angeheizt werden.  Viele Fans haben mit Spannung auf die Veröffentlichung des Albums „Machines (Deluxe Edition)“ gewartet, das eigentlich schon Anfang Februar erscheinen sollte. Und es ist immer noch nicht auf dem Markt.

Von Lina Macke

Ein amerikanisches Sprichwort sagt: „All good things come to those who wait“ / „Gut Ding will Weile haben“. Aber seit der Ankündigung dauert es schon richtig lange. Nachdem die erste Single, der Titelsong „Machines“, gutes Feedback bei amerikanischen Rock-Radios erzielen konnte, die Streamings des Titels die Millionengrenze knackten, und All Good Things mit ihrem Indie-Release hunderttausende Fans auf der ganzen Welt erreichen, sind die in Los Angeles ansässigen Rocker gerade im Begriff, mit einem großen Rocklabel einen weltweiten Vertrag abzuschließen.

Die Band entschuldigt sich…

All Good Things, so vermeldet die Plattenfirma, sind derzeit im Studio und geben dem kommenden Album „Machines (Deluxe Edition)“ noch einmal den letzten Schliff. Wann es dann endlich weltweit veröffentlicht wird und die Band für Konzerte hierzulande zu sehen sein wird, verkündet dann das neue Label.

Die Band entschuldigt sich bei den Fans dafür, dass sie ein wenig länger warten müssen, versprechen aber „All Good Things are coming 😉 – stay tuned … „

Sagenhafte Rockhymne

Dan Murphy (Lead Vocals), Andrew Bojanic (Gitarre), Miles Franco (Gitarre), Liz Hooper (Bass) und Randy Cooke (Schlagzeug) lassen ihre Musik inspirieren vom prallen Alt-Rock-Stil von Imagine Dragons auf „Born Ready“ und „For The Glory“ sowie dem atmosphärischen Rock von Thirty Second to Mars (wie etwa auf dem emotional expansiven „What have I Become“). Der Song „We Shall Overcome“, den man als Promovorabveröffentlichung hören kann, könnte die beste Rockhymne sein, die Jared Leto nie geschrieben hat, mit den Zeilen: „We shall overcome / We shall not be silent / We shall rise as one / You cannot deny us.“

 „Machines“ ist wirklich ein Traumalbum für Rockfans. Egal, ob man auf Nu Metal steht oder dem emotionalen Hymnenrock von The Staind oder eben Imagine Dragons, das Album kann nur begeistern – es müsste nur endlich in die Plattenläden kommen.

All Good Things entschuldigen sich bei den Fans. Foto: Superpop